Wo lässt es sich
am besten lernen?
Ich habe mich von dem Versuch aus dem Buch «Clever lernen» von Seite 15 inspirieren lassen. Da ich auch noch einen Selbstversuch machen wollte, fand ich das mit den verschiedenen Lernorten wichtig und spannend. Als Erstes hier die Rangliste der Lernorte, an denen ich mich am besten konzentrieren konnte:
1. Auf dem Hügel
2. In der Dusche
3. Im Garten
4. Im Zimmer
5. In der Küche
Im Zimmer: Hauptsächlich lerne ich in meinem Zimmer, da ich dort schon alles Schulmaterial bereit habe. Ich habe einen bequemen Bürostuhl, welchen man drehen kann, doch dies ist nicht immer gut, da es auch für Ablenkung sorgen kann. Ich habe meinen PC unter dem Tisch. Da ich gerne mit Musik lerne, kann ich die Musik gleich von dort beziehen. Manchmal ist mein Tisch etwas unaufgeräumt und dann kann man sich auch nicht so gut konzentrieren, da es immer kleine Dinge hat, die ablenken. Ausserdem habe ich immer eine gefüllte Flasche Wasser danebenstehen, damit ich mehr trinke. Ausserdem muss man beachten, dass man unbedingt das Handy nicht neben sich hat. Gute Erfahrungen habe ich gemacht, indem ich das Handy ausser Reichweite ausgeschaltet aufbewahrt habe.
Im Garten: Im Garten kann man natürlich nur bei angemessenen Temperaturen und schönem Wetter lernen. Allerdings finde ich, dass man sich dann sehr gut konzentrieren kann, da man an der frischen Luft ist und nebenbei noch Vögel zwitschern hört und so.
In der Küche: In der Küche funktionierte es bei mir nicht so gut mit dem Lernen. Der Ablenkungsfaktor war sehr gross, da es viele störende Geräusche gab. Manchmal kam auch noch eine meiner Schwestern hinein oder ein Elternteil und tranken etwas. Da ich, wenn ich in der Küche lerne, gleich auch noch am Fenster sitze, sorgt das für noch mehr Ablenkung. Besonders wenn man lernen will und jemand ist am Kochen, klappte es gar nicht.
In der Dusche: Mein Klassenlehrer gab mir den Tipp, einen speziellen Lernort auszuprobieren. Dafür wählte ich die Dusche. Dort funktionierte es erstaunlich gut mit dem Lernen. Es war schön ruhig und wenn man das Licht eingeschaltet hatte, konnte ich meine Franzwörtchen auch gut sehen. Der Ablenkungsfaktor war sehr gering, da ich nichts hatte, von dem ich mich hätte ablenken lassen können. Nach einiger Zeit wurde es etwas unbequem. Darum nahm ich ein Kissen mit. Doch auch das war noch nicht genug. Ich nahm auch noch meine Decke in die Dusche und dann war es schön bequem. Mein Fazit ist allerdings, dass es den ganzen Aufwand nicht wert ist.
Auf dem Hügel: Ich finde, dass man sich sogar noch besser konzentrieren kann als im Garten, da es wirklich keine Geräusche nebst dem Vogelgezwitscher gibt. Es ist auch entspannend, die Aussicht zu geniessen und mal ein bisschen Pause zu machen. Ablenkungsfaktoren gibt es eigentlich keine.